»Blogtour - Barbara J. Zister || Nosferatu vom Vollmond geweckt«

25 September 2015



Herzlich Willkommen zur Blogtour NOSFERATU VOM VOLLMOND GEWECKT Tag 2. Heute bekommt ihr ein Interview mit der tollen Autorin Barbara J. Zister. Gestern war die Blogtour bei Ka - Sa's   also schaut auch dort vorbei :) Natürlich gibt es auch wieder ein Gewinnspiel mit MEGA tollen Gewinnen! Die Gewinnspiel Frage findet ihr am Ende von diesem Beitrag!

Übrigens MORGEN geht die Blogtour HIER weiter :) Aber nun viel Spaß mit dem Interview ! :) 



 
Ihr Debüt Roman

Wie heissen sie und woher kommen sie ?

Ich heiße Barbara J. Zister und komme aus Cham, das ist eine Stadt im vorderen Bayerischen Wald. Ich lebe auf einem Dorf ganz in der Nähe von Cham.

Wie sind sie zum Bücher schreiben gekommen?

Ich lese seit meinem dritten Lebensjahr und habe 2010 angefangen, selbst Geschichten zu schreiben. Den Wunsch hatte ich immer schon, aber ich habe mir nie die Zeit dafür zugestanden.
 
Ihre Heimat
Was war das erste was sie je geschrieben haben? (Gedicht? Geschichte?..)

An das Allererste kann ich mich nicht erinnern, aber ich weiß noch, dass ich in der Grundschule Fantasie-Schulaufsätze geliebt habe und eigentlich alles, was mit Wörtern zu tun gehabt hat. Die erste richtige Geschichte ist auch mein Debüt geworden.

Ab wann wussten sie das sie Autor(in) werden wollten?

Der Traum war schon immer da, der Auslöser waren bei mir die tollen Fantasy-Jugendbücher, die seit 2010 auf den Markt kamen. Die Twilight-Serie von Stephenie Meyer, die Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier und die Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare. Ich bekenne mich offen dazu, dass ich damals die Reihen verschlungen habe und endlich auch ein Jugendbuch schreiben wollte. 

Woher kommen Ihnen die Ideen für ihre Romane und Geschichten?

Die erste Idee ist eine Figur, eine Szene oder ein Setting. Wie mir das einfällt, kann ich nicht beschreiben. Es fallen mir dauernd Sachen ein (die meistens nicht zusammenhängend brauchbar sind) oder es erscheinen Geschichten von selbst, z. B. ob der große Baum am Wegesrand ein verwunschener Riese sein könnte, oder aus dem Nebel Geister steigen könnten. Es ist, als würde man ständig „hinter etwas“ schauen und nicht „auf etwas“. Ich dachte immer, das ist bei jedem Menschen so. Mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher.


Ihr Arbeitsplatz zuhause
Wo arbeiten sie am liebsten? Und wann? (Abends, morgens ? Im Freien, Schreibtisch.. )

Am liebsten zuhause auf dem Esszimmertisch und sonntags. Wenn eine Deadline ansteht, dann muss ich schreiben wo und wann es nur geht.

Wie lange brauchen Sie im schnitt bis das Buch publiziert werden kann?

Nosferatu ist ja mein Debüt. Dafür habe ich relativ lange gebraucht, aber auch sehr viel Müll produziert, den ich verwerfen musste. Liebe auf der Überholspur habe ich innerhalb weniger Wochen geschrieben.

Woher holen sie sich Inspirationen, wenn sie mal nicht mehr weiter wissen ?

Oh das ist schlimm. Ich muss oft eine Nacht darüber schlafen. Am nächsten Tag fällt mir manchmal die Lösung ein. Manchmal auch nicht, das ist dann grausam.

Verarbeiten sie eigentlich ihre Erlebnisse, aus ihrem Leben bzw Umfeld auch in den Büchern?

Nein, das alles komplett erfunden. Ich schreibe aus der Figur heraus, so wie sie die Geschichte erlebt und wie sie reagiert. Das ist ein wenig, als würde ich mit der Kamera mitfilmen.

Wie sieht der Arbeitsaltag eines Schriftstellers aus? (Haben sie überhaupt einen?)

Ja, ich habe einen Arbeitsalltag. Und zwar einen vollgepackten. Ich bin keine hauptberufliche Autorin und muss alles entsprechend organisieren. Mein Smartphone ist dabei wie mein Schweizer Taschenmesser.





Welche Medien, Seiten oder Bücher benützen sie für Recherchen?

Vorwiegend recherchiere ich im Internet. Ab und zu kaufe ich mir aber zu speziellen Themen Bücher. Für das Schachduell in Nosferatu Vom Vollmond geweckt, habe ich mir extra ein Fachbuch über legendäre Schachpartien zugelegt. Auf die Szene bin ich ehrlich gesagt auch besonders stolz, denn dieses außergewöhnliche Schachspiel hat es zwischen zwei Großmeistern tatsächlich so gegeben. Die Partie aus einem Schachbuch in ein Jugendbuch umzusetzen, so dass es spannend bleibt war eine Herausforderung. Dafür habe ich eine ganze Woche gebraucht.

Welche Tipps haben sie für junge Autoren und für die die es noch werden wollen?

Mein Tipp ist: Schreib es fertig. Egal wie.
Man kann aus allem etwas machen, aber wenn die Geschichte nicht abgeschlossen ist, ist es vergebliche Mühe gewesen.

Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen wir uns in Zukunft freuen?


Oh ja, es gibt etwas ganz Tolles an dem ich arbeite. Ich nenne es jetzt mal SHAK, SWAT und STAG. Es wird diesmal eine Trilogie werden.


Ich hoffe das Interview hat euch gefallen. Hier habt ihr auch nochmal meine Video Rezension zu Nosferatu :) 

Und hier gibts die Rezension auf dem Blog :) - Hier


Gewinnspielfrage
Wo arbeitet die Autorin am liebsten an Ihren Büchern?

Beantworte bis einschließlich 29.9.2015 die Gewinnspielfrage als Kommentar und sichere dir ein Los für höhere Gewinnchancen!

Gewinne:
Hauptgewinn:
Tolino Shine mit eBook "Nosferatu" & Nosferatu-Lesezeichen und Flyer

2.-3. Preis
je ein Nosferatu-Notizbuch + ein eBook "Nosferatu" & Nosferatu-Lesezeichen und Flyer


Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.





 Hier noch die restlichen Stationen der Blogtour 2015

24.9.2015 Das Buch 


25.9.2015  Im Gespräch mit Barbara J. Zister


26.9.2015 Charakter-Interview


27.9. 2015 Schutzzauber und weiße Magie


28.9.2015  München – eine Stadt trotzt dem Klischee


29.9.2015  Erzengel Michael, der große Seelenwäger und seine Bedeutung


30.9.2015  Gewinnerbekanntgabe



Ich hoffe ihr hattet Spaß dabei :) Ich wünsche allen noch viel viel Glück eure


Kommentare:

  1. Guten morgen
    Schöne Fragen :) und sie arbeitet am liebsten Zuhause auf dem Esszimmertisch :) ich finde es immer toll Einblicke über die Autoren zu kriegen :)

    LG mareike

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  2. Danke für das Interview, das ich gerne gelesen habe.

    Die Autorin arbeitet am liebsten zuhause auf dem Esszimmertisch - stelle ich mir eher ungemütlich vor :-).

    Liebe Grüße

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  3. Hallo,

    danke für das informative Interview. Die Autorin arbeitet am liebsten sonntags zu Hause am Esszimmertisch an ihren Büchern.

    Liebe Grüße, cyrana

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  4. Hey Christl,
    vielen Dank für das tolle Interview. :)
    Ich bin ja jetzt schon gespannt, was das wohl für eine fantasiereiche Trilogie wird. Und auf die Schachpartie bin ich auch schon sehr neugierig. ;) Und zu deiner Frage: Barbara J. Zister arbeitet am liebsten sonntags zuhause auf dem Esszimmertisch.

    Liebe Grüße,
    Amelie

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  5. Huhuuuuuuu,

    vielen Dank für das tolle Interview, hat mir sehr gefallen :D
    Die Autorin schreibt am liebsten Sonntags zuhause am Esszimmertisch.

    Lieben Gruß, Yvonne
    yvonne.rauchbach@freenet.de

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  6. Hallo und guten Tag,

    interessantes Interview und um die Frage zu beantworten..die Autorin arbeit am liebsten Sonntags zu Hause am heimischen Esszimmertisch.

    LG..Karin..

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  7. Hallo
    Danke für das tolle Interview, Du hast Deine Fragen sehr gut gewählt & es hat mir echt Spaß gemacht es zu lesen.
    Nun zur Frage, die Autorin schreibt am liebsten zu Hause, Sonntags an ihrem Esszimmertisch.
    Gvlg Mimi

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  8. Huhu :)

    Sie arbeitet am liebsten zuhause am Esszimmertisch :)

    Alles Liebe
    Nadine

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  9. Hallo Christl,

    Dankeschön für das schöne Interview und die dadurch bekommenen Einblicke. :-)
    Autorin Barbara J. Zister schreibt am liebsten zuhause auf dem Esszimmertisch und sonntags.
    Es wäre auch noch interessant gewesen, warum genau dort und an diesem Tag.!? ;-)

    viele Grüße und ich wünsche noch ein schönes Wochenende
    Amelie

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  10. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Beitrag zur Blogtour! Zu Deiner Frage: Die Autorin arbeitet am liebsten zuhause am Esszimmertisch.

    Viele liebe Grüße und noch ein schönes Wochenende
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  11. Hii :) Die Autorin arbeitet am liebsten Sonntags Zuhause am Esszimmertisch..

    LG & einen schönen Sonntag
    Cassie

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  12. Hallo,

    danke erstmal für das tolle Interview.

    Die Autorin arbeitet am liebsten zu Hause an ihrem Esszimmertisch. Das mach ich übrigens auch sehr gerne. Der Tisch ist schön groß und man kann da gut arbeiten. :)

    Liebe Grüße
    Isabelle

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  13. Hallo,

    interessantes Interview :) Und zur Frage: sie arbeitet am liebsten Zuhause an ihrem Esszimmertisch.

    Liebe Grüße
    SaBine

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  14. Huhu :),

    danke für das Interview! Zur Frage: Sie arbeitet gerne Zuhause AUF dem Esstisch :,D! Bei dieser Antwort musste ich echt etwas Schmunzeln. Auch sehr schön, dass wir erfahren das sie nun an einer neuen Trilogie arbeitet. Nur warum nennt sie die Bücher "Zweifel", "Schlag" und "Hirsch" XD?! Oder hab ich da was Falsches übersetzt :,D?

    LG Conny

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  15. Einen schönen Guten Morgen :-)
    Vielen Dank für das tolle und interessante Interview!

    Zur Frage:
    Am liebsten arbeitet Zuhause an ihrem Esszimmertisch (und das sonntags :-))

    Liebe Grüße
    Katharina

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  16. Hallo!
    Erst mal Danke für das tolle Interview - hat mich definitiv neugierig gemacht. Immerhin weiß ich ja nun, dass sie am liebsten an ihren Esszimmertisch schreibt - kann ich nachvollziehen!
    Liebe Grüße
    Sarah

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  17. Hey :)
    Ein tolles Interview mit der Autorin, ich finde ihren Tipp gut, eine Geschichte erstmal zu Ende zu schreiben und dann weiter zu sehen ;)
    Sie arbeitet am liebsten am Esszimmertisch und Sonntags :)
    Liebe Grüße,
    Jana

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  18. Huhu,
    Zuhause auf dem Esszimmertisch und das Sonntags so was.
    Auch mal was neues.
    Liebe Grüße
    Ute

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  19. Huhu,
    Zuhause auf dem Esszimmertisch und das Sonntags so was.
    Auch mal was neues.
    Liebe Grüße
    Ute

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