Kurzbeschreibung:
„Es heißt, vor vielen hundert Wintern erleuchteten unzählige Sterne den Nachthimmel taghell“, begann Ashanee und deutete hinauf in die Dunkelheit. „Doch etliche Sterne sehnten sich danach, der Welt Wärme und Wandel zu schenken und lösten sich daher vom Himmel. Begierig nach Macht, wollten manche so viel Einfluss wie die strahlende Sonne und vergaßen sich darüber selbst. Sie verglühten als Feuerregen und entstiegen den Flammen als Dämonen. Erfüllt von Hass, brachten sie Krieg und Mord über die Menschen. Die ruhigeren Sterne aber hüllten sich bei ihrer Ankunft in Wasser und Nebel. Sie verglühten nicht, sondern kühlten ab und wurden so zu Geistern des Mondes, die uns Schutz und Heilung gewähren, wenn wir ihrer würdig sind.“
Jamil starrte hinaus aufs Meer, während er der Legende lauschte. Er spürte die prickelnde Kraft des Mondes auf seiner Haut … doch in seinem Inneren tobte ein fremdes, brodelndes Feuer.
470 Seite Fantasy in denen ein junger Mann um sein Überleben - und um Frieden zwischen zwei Kulturen kämpft.

Christl: „Ein einmaliges Ereignis, das einen in den Bann zieht und nicht mehr los lässt!“
"...Ihre Schönheit ließ ihn seine Schmerzen einen Augenblick vergessen. Das Licht des Mondes wurde ein wenig stärker, sie beugte sich zu ihm - und Jamil sah sich selbst in ihren Augen widerspiegelt. Er sah seinen eigenen Schmerz und ihm stockte der Atem...."






